VerlagLiterarische Stadtpläne
Literarische Führungen auf Hiddensee,Verlag Jena 1800 - Literarische Reisebücher und Stadtpläne, Hiddensee Bücher & Literarische Führungen mit Ute Fritsch auf Hiddensee, in Jena/Weimar und Ahrenshoop
in Jena/Weimar und Ahrenshoop
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Neuauflage des ältesten Hiddensee-Romans von 1910 mit historischen Fotos und Bildern zu den Schauplätzen.
Herausgegeben von Ute Fritsch
Eine Rarität gilt es wiederzuentdecken: Den ältesten Hiddensee-Roman, eine spannend erzählte Künstler- und Liebesgeschichte mit dem Hauptschauplatz Vitte, der Dornbuschlandschaft, dem Nordufer und der Heide.
Wolf, ein alter Schauspieler, will mit Menschen, die den gleichen „Hiddenseer Sinn“ haben wie er, ein geistiges NEUHIDDENSEE gründen: in Schönheit und Freiheit leben, Poesie und Kunstabende verbringen. „AUF HIDDENSEE` SCH LEBEN WIRD DAS WAHRE LEBEN!“ Er hofft, dass sein Neffe Alfred, ein Maler, hier –auf der „Insel der Inseln“ psychisch gesundet. Doch im Zusammentreffen der unterschiedlichsten Charaktere und im Verlauf zweier unglücklicher Liebesgeschichten endet die große Utopie eines menschlich „anderen“ Zusammenlebens in der „Tragödie von Hiddensee“…
Dieser erste Hiddensee –Künstler-Roman des Rostocker Schriftstellers Adolf Wilbrandt (1837-1911), zu Lebzeiten ein gefeierter Dramatiker und u.a. Direktor des Wiener Burgtheaters, ist eine Ode an die Insel - mit Seelenliebe und genauer Ortskenntnis geschrieben. Dem Romantext hat die literarische Inselführerin Ute Fritsch historische Fotos und Bilder, genau passend zu den Schauplätzen, beigegeben und kommentiert. So kann man gut auf einen Inselspaziergang im Jahre 1910 gehen. Für alle Hiddenseefans.
- wer wo logierte, schrieb, malte, musizierte, liebte und badete
Mit einem Blick auf die schön gestaltete Künstlerkarte können Sie erfahren, wo Thomas Mann am „Zauberberg“ schrieb, Albert Einstein Geige spielte, Gerhart Hauptmann die „Mondscheinlerche“ dichtete, Asta Nielsen und Ringelnatz sich köstlich amüsierten, die Kruses Künstler einluden, die Büchsel malte, Hollaender komponierte, Murnau filmte, Palucca urlaubte, Christoph Heins „Tangospieler“ kellnerte … Historische Fotos der Pensionen und Künstlerhäuser, Kurzerläuterungen zu den Aufenthalten der Künstler in den letzten 120 Jahren , Briefzitate und Gedichte nebst historischen Ortskarten laden zur Spurensuche ein. In der 2. Auflage finden Sie viele neue Texte und Bilder, u.a. zum „Hexenhaus“, „Hotel Hitthim“, zu den Aufenthalten der Maler Erich Heckel und Otto Mueller, zu den Besuchen von Günter Grass und vor allem Darstellungen der zeitgenössischen Hiddensee-Künstlern u.a. Torsten Schlüter, Jo Harbort, Alma Sadek, Hoffmann de Vere und der „Seebühne“.
„ebenso informativ wie unterhaltsam“ („Reise Know How“ Band Rügen/Hiddensee)